FLEXIBILITÄT DURCH INDUKTIVE ENERGIEÜBERTRAGUNG
LINEARPORTAL LGR-3-ID

 

Der neue LGR-3-ID ist das erste schleppkettenfreie Portal seiner Bauklasse. Es verbindet alle Vorteile des modularen Achs- und Portalbaukastens mit den Vorteilen der kontaktlosen Energieübertragung MOVITRANS® line.

TECHNISCHE DATEN

  • Geschwindigkeit bis zu 4,5 m/s
  • Beschleunigung bis zu 6 m/s²
  • Traglasten bis zu 250 kg

IHRE VORTEILE DURCH DIE INDUKTIVE ENERGIEÜBERTRAGUNG

  • Verahrwege der Laufwägen von mehr als 100 m erreichbar
  • Arbeitsbereiche der Laufwägen können sich beliebig überlappen
  • Kein Risiko des Abreißens oder Kippens der Energiekette
  • Kein erhöhter Fahrwiderstand durch Energiekette
  • Hohe Energieeffizienz durch Energierückgewinnung mit Kondensator-Speicher
  • Hohe Beschleunigung ohne Lastspitzen im Netz durch lokale Energiepufferung

Der schleppkettenfreie Laufwagen ist nicht nur in der Variante als Linearportal LGR-3-ID lieferbar, sondern auch als Flächenportal AGR-3-ID. Hierbei ist dann nicht nur der Laufwagen mit kontaktloser Energieübertragung ausgestattet, sondern die komplette Fahrbrücke. Dadurch ergeben sich auch die Vorteile der langen Fahrwege und frei überlappenden Fahrbereiche der Fahrbrücken.

KOMPONENTEN UND SYSTEMARCHITEKTUR

Für eine optimale und dynamische Regelung sitzen die Antriebsregler zusammen mit dem Energiespeicher direkt auf dem Laufwagen. Antriebsegler, Achssteuerung und Energiespeicher bilden eine kompakte Einheit. Die Versorgungsleistung der Antriebsregler wird durch die induktive Energieübertragung bereitgestellt.

Zur verschleiß- und wartungsfreien Energieversorgung wird das Prinzip der induktiven Energieübertragung angewendet. Die Übertragung der Energie erfolgt völlig kontaktlos mittels elektromagnetischer Kopplung über einen fest verlegten Linienleiter auf einen oder mehrere mobile Laufwägen. Aufwändige und hinderliche Schleppkettensysteme gehören der Vergangenheit an.

Das Energiespeicher-Modul liefert die Leistungsspitzen zur Beschleunigung und glättet somit den Energiebezug über die induktive Energieübertragung. Zusätzlich sorgt es für eine optimierte Energiebilanz, indem es überschüssige Energie beim Verzögern aufnimmt und für den nächsten Beschleunigungsvorgang wieder zur Verfügung stellt.

Die Kommunikation von der stationären Anlagensteuerung zu einem oder mehreren Laufwägen erfolgt über Datenlichtschranken. Diese ermöglichen eine zuverlässige und störungsfreie Übertragung bis zu 120 m und das bei kurzen Laufzeiten.

Für die energieeffiziente Energieübertragung wird die 50 Hz-Netzversorgung zunächst über einen stationären Einspeisesteller TES31A auf 25 kHz Mittelfrequenz gewandelt und stromgeregelt in den Linienleiter eingespeist. Durch induktive Kopplung erfolgt die kontaktlose Energieübertragung vom Linienleiter auf den mobilen Übertragerkopf TDM90C. Zusammen mit dem Energiespeicher EKV stellt dieser die Versorgung für den Gleichspannungszwischenkreis der Antriebsregler zur Verfügung.

Lastspitzen zum Beschleunigen des Laufwagens werden über den Energiespeicher bereitgestellt, die intelligente Pufferung im Speichermodul realisiert die Glättung des Lastprofils und ermöglich somit einen konstant geringen Leistungsbedarf bei Energieeinspeisung und -übertragung.

Für eine optimale und dynamische Regelung sitzen die Antriebsregler zusammen mit dem Energiespeicher direkt auf dem Laufwagen. Antriebsegler, Achssteuerung und Energiespeicher bilden eine kompakte Einheit. Die Versorgungsleistung der Antriebsregler wird durch die induktive Energieübertragung bereitgestellt.

Zur verschleiß- und wartungsfreien Energieversorgung wird das Prinzip der induktiven Energieübertragung angewendet. Die Übertragung der Energie erfolgt völlig kontaktlos mittels elektromagnetischer Kopplung über einen fest verlegten Linienleiter auf einen oder mehrere mobile Laufwägen. Aufwändige und hinderliche Schleppkettensysteme gehören der Vergangenheit an.

Das Energiespeicher-Modul liefert die Leistungsspitzen zur Beschleunigung und glättet somit den Energiebezug über die induktive Energieübertragung. Zusätzlich sorgt es für eine optimierte Energiebilanz, indem es überschüssige Energie beim Verzögern aufnimmt und für den nächsten Beschleunigungsvorgang wieder zur Verfügung stellt.

Die Kommunikation von der stationären Anlagensteuerung zu einem oder mehreren Laufwägen erfolgt über Datenlichtschranken. Diese ermöglichen eine zuverlässige und störungsfreie Übertragung bis zu 120 m und das bei kurzen Laufzeiten.

Für die energieeffiziente Energieübertragung wird die 50 Hz-Netzversorgung zunächst über einen stationären Einspeisesteller TES31A auf 25 kHz Mittelfrequenz gewandelt und stromgeregelt in den Linienleiter eingespeist. Durch induktive Kopplung erfolgt die kontaktlose Energieübertragung vom Linienleiter auf den mobilen Übertragerkopf TDM90C. Zusammen mit dem Energiespeicher EKV stellt dieser die Versorgung für den Gleichspannungszwischenkreis der Antriebsregler zur Verfügung.

Lastspitzen zum Beschleunigen des Laufwagens werden über den Energiespeicher bereitgestellt, die intelligente Pufferung im Speichermodul realisiert die Glättung des Lastprofils und ermöglich somit einen konstant geringen Leistungsbedarf bei Energieeinspeisung und -übertragung.